Service / 2017

Das Parkhaus des RMCC wird allen Besuchern, Kongressteilnehmern und Anwohnern zur Verfügung stehen

Aktuelle Fotodokumentation. Neue Blickwinkel entdecken!

Die Arbeiten am RheinMain CongressCenter (RMCC) laufen auf Hochtouren. Neben dem Innenbereich, wo derzeit die meisten Aktivitäten stattfinden, rückt nun auch mehr und mehr der Außenbereich in den Fokus der Arbeiter. Schon jetzt zeigen sich allerorts die beeindruckenden Dimensionen – nicht nur in optischer Hinsicht. Mit den Schleifarbeiten im Innenbereich und den Abdeckungsmaßnahmen im Außenbereich ist die Grundlage für die nächsten Schritte gelegt. Die Materialien stehen bereit! So können, sobald das Außengerüst entfernt ist, die Arbeiten an den Treppen, den Wasserspielen und Pflanzbeeten beginnen. Das RMCC zeigt sich dann auch in diesem Bereich von seiner schönsten Seite.

Unter www.rmcc-2018.de finden Sie immer unsere aktuellsten Fotodokumentationen, mit denen Sie den Innenausbau hautnah miterleben können. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Betrachten unserer Fotogalerie.

Unterhalb des Schotters befindet sich das Dach der Parkgarage. Sobald dieser Bauabschnitt aufgefüllt sein wird, entstehen hier auch Wasserspiele und Pflanzbeete.

Die Elemente der Außentreppen stehen bereit. Die Stufen bestehen aus dem Granit Amarelo Sousa, der sich optisch perfekt in das RMCC einfügt.

Die Stützmauer an der Nordseite steht und ist für die Natursteinbelegung auf der Straßenseite bereit.

Auf der Westseite sind weite Teile des Gerüsts abgebaut. Gut zu sehen sind die großen Tore sowie die Abdichtungsarbeiten auf dem Boden.

Die Tore haben auch eine Entrauchungsfunktion und werden im Notfall elektronisch gesteuert.

Auch extreme Regenfälle können dem RMCC nichts anhaben. Diese beiden Notentwässerungs-Rohre springen ein, wenn die herkömmlichen Abläufe überlastet sind.

Das Fundament der Treppen ist gelegt. Die Geländer werden in den nächsten Bauphasen vollendet und sich nahtlos in das Bild des RMCC einfügen.

Kurze Wege: Dort wo bis vor kurzem noch ein Baustellen-Lastenaufzug aufgebaut war, ist die Fassade jetzt geschlossen und der Zugang erfolgt über die Toranlagen.

Arbeiter errichten die Stufen zwischen den Rasenparterres, die mit Steinbändern umrandet sind. Die Besonderheit daran: Die Sonderbauteile weisen Aussparungen auf, damit die Bäume und Wurzeln nachhaltig geschützt und nicht beschädigt werden.

Ein echter Blickfang ist der breite öffentliche Durchgang zwischen den Hallen. Die Glasbrücke im Hintergrund verbindet beide Hallen und ermöglicht kurze Wege für Kongressbesucher.

Der öffentliche Durchgang mündet auf der Rückseite in Richtung Adelheit-Straße.

Immer mehr Trennwände wie hier im Erdgeschoss von Halle 2 sind fertiggestellt. Jedes Element wiegt circa 600 Kilogramm, doch können sie dank modernster Technik leicht und schnell bewegt werden.

Der Rückbau der Gerüste schreitet voran. Wo bis vor kurzem noch Gerüste die Sicht auf die Decke versperrt haben, ist nun die volle Deckenkonstruktion gut sichtbar.

Im großen Saal von Halle 1 werden die Bodenflächen in mehreren Arbeitsgängen geschliffen, um die endgültige Optik herzustellen. Dabei wird der feine, mehlartige Schleifstaub in Säcken aufgefangen.