Service / 2017

Die Außenfassade der Halle 2 zur Seite Friedrich-Ebert-Allee ist komplett verkleidet. Jetzt geht es an die Verkleidung der Innenräume.

Aktuelle Fotodokumentation. Ein edler Komplex: Naturstein hält auch innen Einzug.

Der einzigartige Mix aus Naturstein, Holz sowie Glas und Metall beeindruckt beim RMCC. Nur ausgesuchte, hochwertige Materialien werden verwendet, um die höchsten Anforderungen an nachhaltiges Bauen zu erfüllen. Ein Einsatz, der sich lohnt: Nach seiner Fertigstellung wird das Kongress- und Veranstaltungszentrum mit dem DGNB-Zertifikat in Platin ausgezeichnet sein. Travertin, der Naturstein der Außenfassade, überführt jetzt das qualitätsvolle Ambiente ins Gebäudeinnere. Der Muschelkalk wird derzeit an Teilbereichen der Wände des Vorfoyers der Halle 2 angebracht. Ein herrliches Farbenspiel aus gelb-beige bis zu braun-beigen Flächen!

Mit mächtigen Schritten geht der Innenausbau weiter voran. So sind unter anderem die Unterkonstruktionen für mobile Trennwände oder Wandverkleidungen in beiden Hallen angebracht, Lampen sind montiert, Böden werden mit Terraplan und Jurastein verlegt und tausende Meter Kabel werden für die ersten Mediatechniken eingezogen. Kabelringe ohne Ende!

Begleiten Sie den Baufortschritt des Innenausbaus in unserer aktuellen Fotodokumentation. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Betrachten der Bilder!

Kies wird auf das Dach der Halle 1 buchstäblich „heraufgeblasen“. Dazu fahren etliche LKWs Tonnen an Kies seit Tagen schon an.

Der Unterbau für die Bühne in der Halle 1 nimmt weiter Form und Gestalt an.

Die 4.650 Quadratmeter große Halle 1 kann über mobile Trennwände flexibel geteilt werden. Eine von ihnen wird aktuell hochgezogen.

An das zentrale Foyer schließen weitere Foyerflächen an. Die Technikräume und sogenannten Gastrogaragen befinden sich hier. Direkt über ihnen, in einer Höhe von 4,80 Metern, befindet sich die erste Galerie zur Halle 1.

An die große „5.000er“-Halle grenzen die VIP-Logen an. Die Verglasung ist bereits montiert und mit Planen geschützt. Jetzt werden die Trennwände eingebaut.

Der Flur im ersten Obergeschoss von der Halle 1 zur Westseite hin ist bereits mit Jurastein verlegt. Nun konzentrieren sich die Facharbeiter darauf, den Naturstein zu verfugen. Sperrholzplatten schützen nach Fertigstellung der Arbeiten den hochwertigen Boden.

Die große Akustikdecke der Halle 1 zieht sich über die gesamte Hallenlänge hin.

Prominenter Haupteingang mit Vordach sowie davor liegende öffentliche Durchwegung aus ungewöhnlicher Perspektive.

Die großzügige Terrasse der Halle 2 bietet künftig viele Möglichkeiten, Veranstaltungen innen und außen zu bespielen. Ob Veranstaltung oder Bankett – das flexible Nutzungskonzept des RMCC serviert den Nutzern zahlreiche Optionen.

Blick in einen der Säle im ersten Obergeschoss der Halle 2. Durch die Fenster ist die dahinterliegende Außenterrasse zu erkennen, die vom Saal aus betreten werden kann.

Geplantes Patchwork: Die passgenau geschnittenen und durchnummerierten Travertin-Platten stehen bereit, um im dahinter liegenden Vorfoyer der Halle 2 verlegt zu werden.

Das Vorfoyer im Erdgeschoss der Halle 2 wird in Teilbereichen bis zur Decke komplett mit dem Naturstein verkleidet sein. Aus planerischen Gründen ist der Abstand zwischen den Travertin-Platten und der Wand groß.

Nur wenige Meter vom Vorfoyer entfernt steht bereits die Unterkonstruktion für die Wandverkleidung. Die Stöße sind schon mit schwarzem Holz hinterlegt. In den weiteren Sälen, den Paneelen und in den Türen der Halle 2 findet sich die schwarze Eiche ebenfalls als Verkleidung wieder.

Das Bauleitungsteam des RheinMain CongressCenter: Die Diplom-Ingenieure der BGG steuern, koordinieren und überwachen die Unternehmerleistungen – vom Baubeginn bis zur Fertigstellung und Übergabe an die Stadt Wiesbaden. V. l. n. r. Fabian Zumbrink, Marco Geist, Michael Boda und Peter Würtz.

In der großen Halle des Erdgeschosses (Halle 2) laufen die Kugelstrahlarbeiten auf Hochtouren. Verschiedene, spezielle Beschichtungsvarianten sind notwendig, um dann den Terraplan-Boden aufzubringen.

Perfektion ist die Prämisse beim Grundaufbau, und zwar bis ins letzte Detail. Hier wird die gestrahlte Fläche des großen Hallenbodens mit einem Kugelstrahler abgesaugt. Dabei wird die helle, glatte Fläche aufgerauht.

Die Auslässe der Lüftung in der großen Halle werden angeschlossen.

Die Arbeiten an Decke und Boden laufen Hand in Hand. Zuerst werden die Trafos und Lampen an die Akustikdecke montiert, damit das Gerüst wieder abgebaut werden kann. Dann gehen die Arbeiten am Boden weiter.

Im ersten Obergeschoss der Halle 2 steht der Estrich im großen Saal kurz bevor. Jetzt wird ausgerüstet! Übrigens: Im oberen Bereich der Seitenwände befinden sich nicht nur die Parktaschen für die mobilen Trennwände. Auch die Veranstaltungstechnik wird von hier aus über die Regieräume gesteuert.